Ideencafé - Im Dialog mit der Bürgerschaft

Barbara Stamm, Hülya Düber und Oliver Jörg diskutierten mit 250 Gästen aus Haupt- und Ehrenamt

25.07.2018
Foto: A. Cronauer
Foto: A. Cronauer

Vertreter aus Kirchen, Gesellschaft, Vereinen, Verbänden und Politik konnten die Landtagskandidaten Barbara Stamm und Oliver Jörg sowie die Bezirkstagskandidatin Hülya Düber beim Ideencafé im Burkardushaus der Diözese Würzburg begrüßen.

Bei seiner Begrüßung stellte Jörg, Stimmkreisabgeordneter für Würzburg, Gerbrunn und Rottendorf heraus, dass es Aufgabe einer Volkspartei sei, alle demokratischen Strömungen einer Gesellschaft aufzunehmen. „Das Who ist Who der Würzburger Bürgergesellschaft ist heute bei uns, diskutiert mit, stellt Forderungen und zeigt Lösungswege auf“, freute sich Jörg, betonte aber auch: „Wir predigen nicht nur Bürgernähe, wir praktizieren sie“. Politik sei kein Kampfplatz, sondern Ort des Diskurses, beschrieb Jörg in Anlehnung an ein Zitat der evangelischen Dekanin Edda Weise seine Vorstellung des politischen Wirkens in der CSU.

Das Ideencafé präsentierte sich als das optimale Veranstaltungsformat für den bürgerschaftlichen Dialog. Zehn Gruppen diskutierten mit Experten aktuelle Probleme, politische Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze. Die Themenpalette umfasste u.a. Sicherheit und Rettungsdienste, Jugend und Bildung, Umwelt und Verkehr, Wirtschaft, Handel und Tourismus, Sport, Kultur-, Denkmal- und Heimatpflege sowie Arbeitnehmervertretungen und die Arbeit der Kirchen. „Wir sind heute mit allen ins Gespräch gekommen, mit Fachleuten und Mitbürgern. Der Dialog in und mit der Gesellschaft ist das, was bürgernahe Politik ausmacht“, resümierte Bezirkstagskandidatin Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg. Sie übernahm die Moderation der Arbeitsgruppe Flüchtlingshilfe und Integration, während Landtagspräsidentin Barbara Stamm das Sachgebiet Soziales, Familie, Senioren und Pflege leitete.

„Die Menschen möchten, dass man ihnen zuhört und auf ihre Alltagssorgen eingeht“, fasste Barbara Stamm zusammen, „Sie erwarten von uns Humanität, aber auch Stabilität und Ordnung. Wir setzen auf die Zukunftsthemen, die den Menschen wichtig sind und sie berühren. Denn was das Leben der Menschen bei uns prägt, ist der Alltag.“